Die 16. ERC Classic Geländefahrt im thüringischen Dillstädt wurde als 2 Tages-Einladungsveranstaltung von Stefan Reihl durchgeführt und in der Organisation überwiegend von seiner Familie und einigen fleißigen Helfern gestemmt. Start und Ziel war erneut ein oberhalb von Dillstädt gelegenes Wiesengelände mit prächtiger Aussicht über die Region. Und diese tolle Aussicht war aufgrund der hervorragenden, fast schon wieder sommerlichen, Wetterlage für die drei Veranstaltungstage auch entlang der schönen fast 30 Kilometer langen Geländerunde, von etlichen anderen Aussichtspunkten ebenfalls zu genießen. Die vielfältige Streckenführung bot Auf- und Abfahrten, Waldpassagen und auch schöne Wiesenabschnitte, welche frühmorgens wegen der vorherrschenden Taunässe doch eine vorsichtige Gashand erforderten. Der Wertungsmodus der Veranstaltung war als Gleichmäßigkeitsprüfung angelegt. Eine Sonderprüfung war auf der altbekannten Deponiestrecke ausgesteckt, und als weitere SP diente ein abgeernteter Maisacker, der auch eine feine Fullspeedpassage aufzuweisen hatte. Zudem war noch ein Beschleunigungstest mit im Angebot. Am Fahrtag 1 wurden drei Geländerunden absolviert und am Fahrtag 2 gab es eine auf 2 Runden verkürzte Strecke. Ein kurzer Regenschauer zum Veranstaltungsende hin sorgte schließlich noch dafür, dass einige Teilnehmer am Ende des Feldes den Maisacker noch als Rutschbahn erleben und befahren durften/mussten, während vorher die sog. Werksbodenverhältnisse vorherrschten. Dennoch, am Ende hatten alle Teilnehmer dem Vernehmen nach ein breites Grinsen im Gesicht. Eine Veranstaltung mit hohem Spassfaktor und einem enormen Engagement der Familie Reihl.
Ein Beitrag von BL/Jürgen Rödel.
Die Bilder für die Galerie haben diesmal Jürgen, Anke Becker und Nadine beigesteuert.





